Viele Deutsche glauben, dass das Wasser aus unseren Leitungen eine exzellente Trinkqualität hat. Das wird durch die offiziellen Aussagen bestätigt, die auf der sog. Trinkwasserverordnung (TVO) basieren.
Fakt ist, dass unser Trinkwasser eines der am HÄUFIGSTEN untersuchten und kontrollierten Lebensmittel ist.
Wer
aber zwischen den Zeilen lesen kann, kann erkennen das HÄUFIG nicht
gleich GUT ist!!!!! denn in der Analytik (egal in welchem Bereich) gibt
es immer Grenzwerte (Spezifikationen)
Beispiel:
Wasserwerk A kontrolliert sein Wasser 10 mal am Tag, hat aber hohe Werte (aber immer noch innerhalb der Grenzen)
Wasserlieferant B kontrolliert nur 1 mal am Tag, liegt aber weit unter den vorgegebenen Spezifikationen.
Welches Wasser ist jetzt besser, das am häufigsten untersuchte?
Die wirklichen Fakten (Kann jeder sich mit ein bisschen Mühe besorgen, hier was ich entdeckt habe)
Fakt ist, dass unser Leitungswasser den gesetzlichen Auflagen entspricht.
Die Frage ist nur: Entsprechen die gesetzlichen Auflagen der gesundheitlichen Notwendigkeit?
Fakt ist, dass Leitungswasser im Wasserwerk untersucht wird.
Und vom Wasserwerk bis es unseren Wasserhahn erreicht.? - Hier findet aber keine Untersuchung statt. Vieles kann sich auf diesem Weg ereignen.
Fakt ist, dass nur 55 Stoffe nach Trinkwasserverordnung untersucht werden.
Was nicht gesucht wird, kann also auch nicht gefunden werden.
Wenn im Wasser nur 55 Stoffe gesucht werden, können auch nicht mehr gefunden werden.
Fakt ist, dass sich 1400 bis 1700 verschiedene Stoffe im Leitungswasser befinden können.
Fakt ist, dass diverse nachweislich schädliche Stoffe in zu hohen Mengen im Leitungswasser sein dürfen.
Fakt ist, dass immer mehr dieser Stoffe in den Wasserkreislauf gelangen.
Fakt ist, dass die Ausfilterung dieser Stoffe (wie Blei, Bor, Arsen, Cyanid usw.) zu hohe Kosten verursachen würden, was wirtschaftlich und politisch nicht vertretbar wäre.
Fakt ist, dass Schadstoffe aus der Landwirtschaft (z.B. Antrazin, Pestizide usw.) oder kommunaler Abwasserentsorgung (Hormonpräparate, Antibiotika) gar nicht herausgefiltert werden.
Beispiel:
25.000 Tonnen Arzneimittel im Klo! - Bisherige Funde im Trinkwasser gehen vom Antibiotikum über das Anti-Epileptikum und das Röntgenkontrastmittel bis hin zu Beruhigungsmitteln und Antibabypille.
Oder 100.000 Chemikalien im Leitungswasser? - Allein in Europa werden schätzungsweise über 100.000 synthetische Chemikalien hergestellt und eingesetzt. Es ist kaum bekannt, wie viel davon ins Trinkwasser geraten und zur Gefahr für Mensch und Tier werden können.
Fakt ist, dass sehr viele Stoffe durch die industriellen Filter nicht herausgefiltert werden.
Fakt
ist auch, dass wir uns NICHT an die Empfehlungen der WHO
(Weltgesundheitsorganisation) halten. Diese empfiehlt die Prüfung von
200 Inhaltsstoffen.
Fakt ist auch dass der Richtwert für die Leitfähigkeit unseres Trinkwassers von 280 µS (Mikro-Siemens) auf 1000 µS danach auf 2000 µS und mittlerweile auf 2500 µS angehoben wurde.
Die EU-Norm verlangt bis zum Jahr 2013 die Einhaltung von 400 μS durchzusetzen. Die Norm der WHO lässt einen maximalen Wert von 750 μS zu.
Durch die Heraufsetzung des Grenzwertes in Deutschland wurde es den Anbietern leichter gemacht, eine zulässige Wasserqualität zu erzeugen, aber allgemein die Möglichkeit der Verschlechterung der Qualität zugelassen
Was bedeutet der Mikro-Siemens beim Wasser?
Mit einem einfachen Messgerät, das die Leitfähigkeit in μS des Wassers misst, lassen sich erste Rückschlüsse auf den Fremdstoffanteil im Trinkwasser ziehen.
Einwandfreies und sauberes Trinkwasser hat einen Wert unter 80 μS, wie es zum Beispiel Regen- oder reines Quellwasser hat.
Wasser spielt beim Zellstoffwechsel eine übergeordnete Rolle. Reines Wasser kann die Schlacken schneller abtransportieren.
Es ist nicht wichtig was Wasser mitbringt, sondern was es mitnimmt. (Entschlackung!!!)
Das Wasser wirkt bereits bei 280-499 μS für den Körper belastend, ohne entschlackende und entgiftende Wirkung (Schadstoffe und Säuren
verbleiben im Körper und verschlacken ihn)
Fakt ist, dass jeder, der Leitungswasser trinkt, als Filter arbeitet!
Es ist einfach erschreckend, wie schlecht das Wissen über unser Trinkwasser in Deutschland ist.
Oder glauben Sie, dass Ihr Wasserwerk all diese Stoffe wieder zuverlässig herausfiltert?
Glauben Sie das wirklich?
Hmmm :-( - Die Fakten über Leitungswasser zu erfahren "schmeckt" nicht wirklich, oder?
Dann doch lieber Mineralwasser?
NEIN, bitte NICHT!!!
Fakt
ist auch, dass unser Leitungswasser oft besser ist als Mineralwasser
und dass die Trinkwasserverordnung (TVO) strenger ist als die
Mineralwasserverordnung (MVO (JA, so was gibt es wirklich))... Die
Mineralwasserverordnung schreibt aber nur die lächerliche Zahl von nur
30 zu prüfenden Stoffen vor!
Fakt ist, dass viele Mineralwässer
in Flaschen NICHT als Leitungswasser eingespeist werden dürfte, da diese
gemäß der Trinkwasserverordnung zu hoch belastet sind!! Siehe auch http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=98002
Was im Leitungswasser zu finden ist, kann also allemal auch im Mineralwasser sein!
Kein Wasser trinken geht ja nicht und vielleicht ist Ihr Tinkwasser ja nicht betroffen!
Sie haben die Wahl: Entweder lassen Sie es darauf ankommen und leben nach dem Prinzip Hoffnung ("hoffentlich erwischt es die anderen und nicht mich") oder aber Sie betreiben jetzt Vorsorge und lassen zumindest Ihr Trinkwasser testen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit – Ich hoffe, hiermit für Aufklärung gesorgt und geholfen zu haben:
PROST und lasst es Euch schmecken!
Quellen u.A.: trinkwasser-report.de, naturheilpraxis-frenzel.de, wasser.de, easynature.de, wasseraufbereitung-umkehrosmose.de
Die Möglichkeit, selbst das Wasser zu filtern?
Wer sich schlau macht und die obenstehende Zeilen liest, muss sich nicht die Frage mit Ja oder Nein beantworten, sondern nur WIE filtere ich mein Wasser am besten selbst?
Meine Empfehlung lautet UO-Geräte (Umkehr Osmose):
Es
ist Fakt dass UO-Anlagen die effektivsten Möglichkeiten sind, Wasser zu
reinigen! - Es gibt auf dem Markt günstige Geräte, die besser sind als
nicht zu filtern, aber auch hierbei sollte natürlich auf die Qualität
geachtet werden. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es sich hier um
die eigene Gesundheit handelt und nicht um einen Auto.
Fakt ist dass man mit guten UO-Geräten z.B. Medikamentenrückstände aus dem Wasser entfernen kann und das zu 99,9%!!!
Fakt ist dass man pro Haushalt für etwa 1 € am Tag eigenes Quellwasser herstellen kann.
Wer
bis jetzt sein Wasser selbst holt und kauft (und schleppt,) wird
wissen, dass es kaum mehr oder sogar weniger ist als was man für das
noch schlechter geprüfte Mineralwasser zahlt.
Im Vergleich zu
gleichwertigen, hochwertigen und biologisch gleichwertigen
Glasflaschenwässern ist das UO- Wasseraufbereitungsgerät auch
wirtschaftlich interessant und langfristig kostensparend.
Ein erwachsener Mensch sollte in unseren Breitengraden ca. 2,2 Liter/Tag Wasser trinken.
Wenn
wir von einer 4- köpfigen Familie ausgehen würden, sind dies ca. 9
L/Tag. Legen wir den Literpreis eines der zuvor genannten guten
Glasflaschenwasser zu Grunde, so ergibt sich bei einem Durchschnitts-
Literpreis von € 0,79 ein Kostenfaktor von ca. € 7/Tag und Familie.
Hochgerechnet auf das Jahr ergibt dies die Stolze Summe von € 2.555,- EUR.
Das Schleppen, Transportieren von Leer- und Füllgut ist in diesem Beispiel noch nicht berücksichtigt.
Meine Entscheidung ist auf jeden Fall getroffen, und ich habe mir ein UO-Gerät besorgt. Die Bestellung für ein UO-Gerät kann bei mir per E-Mail angefordert werden: info@corinor.de, oder auf der Webseite http://www.corinor.de/. Es besteht sogar die Möglichkeit, das Gerät in Raten zu zahlen (30 € im Monat, also 1€ am Tag und das hat doch in jedem Haushaltsbudget Platz).
Prost Wasser!
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