wacht auf verdammte dieser erde die stets man noch zum Hungern zwingt das recht wie glut im kraterherde nun mit macht zum durchbruch dringt
reinen tisch macht mit den bedrängern herr der sklaven wache auf! ein nichts zu sein tragt es nicht länger alles zu werden strömt zu hauf
völker hört die signale auf zum letzten gefecht die internationale erkämpft das menschenrecht völker hört die signale auf zum letzten gefecht die internationale erkämpft das menschenrecht
es rettet uns kein hö'hres wesen kein gott kein kaiser, noch tribun uns aus dem elend zu erlösen können wir nur selber tun
leeres wort: des armen rechte! leeres wort: des reichen pflicht! unmündig nennt man uns und knechte duldet die schmach nun länger nicht
völker hört die signale auf zum letzten gefecht die internationale erkämpft das menschenrecht völker hört die signale auf zum letzten gefecht die internationale erkämpft das menschenrecht
in stadt und land ihr arbeitsleute wir sind die stärkste der partei'n die müßiggänger schiebt bei seite diese welt muß unser sein
unser blut sei nicht mehr der raben und der nächsten geier fraß erst wenn wir sie vertrieben haben dann scheint die Sonn'ohn' unterlaß
völker hört die signale auf zum letzten gefecht die internationale erkämpft das menschenrecht völker hört die signale auf zum letzten gefecht die internationale erkämpft das menschenrecht Die Partei hat immer recht: http://www.youtube.com/watch?v=9YgZW9EUTt4&feature=related
Schon wieder ist ein Versuch fehlgeschlagen das Borloch zu stopfen. Langsam kriege ich Angst. Am Ende gibt es bald keinen Fisch mehr zu kaufen. http://www.tagesschau.de/ausland/oel182.html
Deutsche Söldner im Bürgerkrieg in Somalia (Wen juckts?)
Der selbsternannte "Präsidenten der Republik Somalia", Galadid Abdinur Ahmad Darma hat die deutsche Firma "Asgaard German Security Group" mit der Entsendung von 100 Söldnern beauftragt. Der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Paul Schäfer,
sprach gegenüber NDR Info und tagesschau.de
von einem "Sündenfall". Es drohe, dass eine deutsche Firma, gestützt
auf ehemalige Bundeswehrsoldaten, den Konflikt in einem Bürgerkriegsland
verschärfe. "Der Vorgang ist deshalb auch besorgniserregend, weil das
eine Form von Neben-Außenpolitik ist, die sich der parlamentarischen
Kontrolle entzieht."